Feb 3

Nichts gegen VDR, aber für mich ist ein Linux Sat-Receiver die bessere Wahl - aus verschiedenen Gründen:

  • Kosten - geht es um die Neuanschaffung einer Wohnzimmer-tauglichen Lösung, ist die VDR PC-Variante deutlich teurer (sein denn, man hat die Hardware inkl. FF-DVB-S-Karte sowieso schon da)
  • Handhabung & Optik - auch hier ist eine Tuxbox-basierte Lösung (Neurtino oder Enigma) überlegen

Aber das ist alles Geschmackssache! Wohnzimmer- und Familientauglichkeit geben für mich hier den Ausschlag. Wenn man eh einen Linux-Server und eine DVB-Karte hat und auf dem Server noch andere Dinge abhandeln möchte (z.B. Video-Schnitt etc.) dann wird das Pendel in die andere Richtung ausschlagen.

Meine VDR-Versuche sind bei easyVDR gelandet, da ich dort die wenigsten Hardware-Erkennungsproblem hatte (Gen2VDR 2.0 ist sicher auch eine gute Wahl). ct’VDR 6.1 kam mit meiner Hardware (Shuttle AM2, nvidia nForce, …) nicht so gut klar.

Feb 3

Auf der Suche nach einem netzwerkfähigen Linux-Sat-Receiver mit Festplatte bin ich bei der ABCOM IPBOX 250 PVR Sat (€ 189,- ohne Festplatte) gelandet. Das war im September 2007 und ich habe es nicht bereut!

Aufnahme direkt im Receiver ist ein Muss, damit der MPEG2-Daten  verlustfrei auf die Platte  kommen (ein DVD-Recorder ist die wesentlich schlechtere Lösung). Mit dem Netzwerk kann man dann von anderen Receivern oder PCs direkt auf die Aufnahmen zugreifen.

Die Box ist einer Dreambox sehr ähnlich und so gibt es auch alternative Software für die Box. Die Original-Software ist nicht sehr ansprechend. Ich habe mich für ein PB-Powerboard Enigma entschieden und bin damit sehr zufrieden!